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Essen & Küche

Essen & Küche

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Die Küche von Santorini ist vor allem für seine lokalen Erzeugnisse aus seinem fruchtbaren Boden bekannt. Die vulkanischen Täler, das Meer und der Wind, die warme Sonne tragen dazu bei, dass die Küche reich an Aromen ist und authentisch wirkt.
Die typischen Gerichte werden aus frischen Zutaten aus dem Meer, natürlich Fisch und aus der Erde, wie Tomaten (besonders lecker), weiße Auberginen, Zucchini, Erbsen und Bohnen, Kapern, Pistazien, zubereitet.

In den verschiedenen Tavernen und Restaurants von Santorini können Sie ein paar großartige Salate genießen und ausgezeichnete Omelettes, Wildkaninchen mit Käse, Saffranbrot, Fava mit Olivenöl und Oregano, die Spezialität bekannt als Apothi ist eine bestimmte Art von Schinken und Käse aus der Region. Zu probieren gilt auch lokale Würstchen aus Schweinefleisch, leckere gebratene Fleischbällchen mit Tomaten, bekannt als Tomotkeftedes und die authentischen Keftedakia Frikadellen. Versuchen Sie auch die Saubohnen und die Auberginen, gebraten oder „in Weiß“ und ergänzen Sie es mit den berühmten Weinen aus Santorini.
Santorini ist nicht nur durch seine Vielfalt der Küche bekannt, sondern auch durch seine Weine. Mehrere historische Quellen, z.B. die Fresken in den Häusern der Akroiri bezeugen, dass der Weinanbau in Santorin seit über 3500 Jahren besteht. Von 1700 v. Chr. hat die Insel bereits mit ihren Weinen im Mittelmeerraum gehandelt.
Der vulkanische Boden und der wenige Regen schaffen die sehr bekannten Weißweine, wie den traditionellen Nykteri oder den süßen Wein Vinsanto. Unter den berühmten Weingütern sind die von Boutari, Hatzidakis, Sigalas, Canava Roussos, Gavala, usw.
Die wichtigste weiße Rebsorte, namens Assyrtiko wird mit einer alten Technik, die für den Rückschitt der Zweige und in einem „Warenkorb“ heranwächst. In der Praxis rollen sich die Äste am Boden, so dass die Trauben vor der Hitze der Sonne und den sandigen Winden geschützt sind.
Die Pflanzen sind weit voneinander entfernt verteilt und produzieren nur wenige Trauben, welche die Dichte und Reichhaltigkeit der aromatischen Weine erklärt. Manchmal fühlt man in den Weinen einen leichten Salzgeschmack wegen des Salzen, das in sehr geringen Mengen auf der Haut der Trauben abgeschieden wird und immer noch gelingt in das Korn einzudringen.